Glasfaser für Ascheberg

Deutsche Glasfaser (DG) hat gegenüber dem Kooperationspartner HeLi NET die Ausbauzusage für die komplette Gemeinde Ascheberg zurückgezogen. „Das bedauern wir sehr. Vor allem für unsere Kunden ist das natürlich enttäuschend, da sie nun kein uneingeschränktes Glasfasernetz erhalten werden“, erklärt HeLi NET-Geschäftsführer Ralf Schütte. Er teilt mit, dass die Verträge nun seitens Heli NET gekündigt werden.

„Wir müssen diesen Schritt nun im Sinne der Klärung für unsere Kunden gehen, denn wir werden es nach diesem zweiten Anlauf nun nicht mehr schaffen, das Netz auch nur ansatzweise in der zugesagten Zeit von 20 Monaten realisieren zu können. Somit können wir unsere Verträge nicht erfüllen“, führt Schütte weiter aus.

Als Grund habe DG den durch die Gemeinde abgelehnten Kooperationsvertrag benannt. Dieser sei Grundlage für die Investitionssicherheit einerseits und die Berechenbarkeit bezüglich des Handelns der Bauverwaltung andererseits. Schütte: „Wir müssen das - so bitter das auch für uns ist – akzeptieren. Schließlich sind wir als Provider vom Investor abhängig. Wir hätten gern gemeinsam mit DG wie schon in Senden erfolgreich ein Open Access-Netz realisiert.“

In den nächsten Tagen erhalten HeLi NET-Kunden persönliche Anschreiben. Kosten werden den Kunden nicht entstehen.

Aktuell

Rückzug des Investors HeLi NET-Verträge werden gekündigt

Deutsche Glasfaser (DG) hat gegenüber dem Kooperationspartner HeLi NET die Ausbauzusage für die komplette Gemeinde Ascheberg zurückgezogen. „Das bedauern wir sehr. Vor allem für unsere Kunden ist das natürlich enttäuschend, da sie nun kein uneingeschränktes Glasfasernetz erhalten werden“, erklärt HeLi NET-Geschäftsführer Ralf Schütte. Er teilt mit, dass die Verträge nun seitens Heli NET gekündigt werden.

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Einstweilige Verfügung gegen Unity Media

HeLi NET hat in der letzten Woche vor den unlauteren Machenschaften „angeblicher“ Unity Media Mitarbeiter gewarnt. Es sei geäußert worden, dass HeLi NET von Unity Media aufgekauft worden sei, alle vertrieblichen Aktionen einstellen würden und nur noch bei Unity Media Verträge abgeschlossen werden könnten. 

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Interview mit Dr. Stephan Albers, Geschäftsführer vom Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) zum Thema Breitbandausbau/Open Access

Aktuell herrscht gerade in den Gemeinden Ascheberg, Herbern, Davensberg und Nordkirchen eine Debatte über die eher seltene Begebenheit, dass mehrere Anbieter gleichzeitig – besser gesagt parallel - ein Glasfasernetz ausbauen wollen: Unity Media, Deutsche Glasfaser und die Deutsche Telekom AG (DTAG) wollen breitbandige Angebote in die Häuser bringen. Das hört sich zunächst an, als handele es sich hier um einen angeregten Wettbewerb unter den Anbietern, doch die Ausbauvarianten nebst der damit verbundenen Folgen sollten kritisch betrachtet werden.

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Anfang April soll Baustart sein

Wie bereits angekündigt, will Deutsche Glasfaser im ersten Schritt das Glasfasernetz in Davensberg ausbauen. Und das jetzt sehr schnell: Baustart soll bereits in der 1. Aprilwoche sein. „Unsere Prozesse stehen, das Bauunternehmen ist bereit, die Projektleiter nehmen jetzt die Gespräche mit dem Bauamt wegen der Aufbruchgenehmigung auf“, fasst DG-Geschäftsführer Uwe Nickl zusammen, und: „Wir hoffen natürlich auf die gegebene Schnelligkeit und Flexibilität der Behörde.“

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In Davensberg geht es los

Das Geheimnis ist gelüftet und die Botschaft klar:
Deutsche Glasfaser will im ersten Schritt Davensberg ausbauen – ohne erneute Nachfragebündelung, ohne Baukostenzuschuss aber mit Wahlmöglichkeit für die Bürger, was den Anbieter betrifft (Open Access).

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