Bestatter Martin Schulte setzt auf die Glasfaser

Martin Schulte, Inhaber des Bestattungsunternehmens Schulte in der oberen Bahnhofstraße, hat nicht lange gezögert, als das Glasfaserangebot der HeLi NET kam. Denn der 52-Jährige ist ein gebranntes Kind. „Wenn meine ältere Tochter auf den Uni-Server zugriff, während die Jüngere Netflix schauen wollte und ich mich gleichzeitig auf unserem Firmenserver einloggen wollte, ging gar nichts mehr“, erinnert sich Schulte, der in Nordbögge lebt und mittlerweile von einem der schnellen HeLi NET-Zugänge profitiert, die es dort bereits gibt. „Seitdem bin ich für meine Kinder der Held“, sagt Schulte schmunzelnd.

Nun wünscht sich der Bestatter vergleichbaren Komfort für seine Firma und die Wohnungen, die er in Bönen vermietet. So betreibt Martin Schulte zum Beispiel ein Gedenkportal im Internet, das Angehörige von Verstorbenen nutzen, um Bilder hochzuladen. „Schon da stoßen ja viele an die Grenzen ihres Internetanschlusses“, sagt der 52-Jährige. „Damit muss Schluss sein. Bönen hat eine vielleicht für viele Jahre einmalige Chance auf eine wirklich zukunftsfähige Anbindung. Da ist es für mich übrigens zweitrangig, welcher Betreiber diese Möglichkeit anbietet – Hauptsache, wir nutzen sie.“

Schulte sorgt sich darum, dass viele Bürger und Unternehmer in Bönen unterschätzen würden, wie schnell die derzeitige Netz-Infrastruktur an ihre Grenzen geraten werde: „Es gibt immer mehr Anwendungen und immer mehr Geräte, die auf das Netz zugreifen. Das wird schon bald sehr eng, und dann verlieren wir alle an Komfort und Zukunftsfähigkeit. Deshalb engagiert sich der Bestattermeister so stark im Ort und in den sozialen Medien. Schulte: „Eine zweite Chance werden wir so schnell nicht bekommen. Deshalb sollte jeder Bönener und jede Bönenerin jetzt Ja zur Glasfaser sagen.“

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